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Neue Bilder vom Ostseeurlaub 2014

Unter der Rubrik Bilder findet Ihr Eindrücke von unserem Ostseeurlaub 2014



über die Rasse

Der Rhodesian Ridgeback ist ein Familienhund mit Suchtfaktor. Ist man erst einmal im Bann dieser wunderschönen Rasse gezogen, kommt man nicht mehr von ihnen los. Ihre ganze Art, ihre Kraft, Ausdrucksstärke, Ausstrahlung und und und. Wenn sie an einem sonnigen Tag ihren Kopf in die Sonne halten, sie Dich anschauen mit ihrem "armen,armen Ridgeback-Blick", man nach Hause kommt und sie Dir freudestrahlend entgegenkommen oder Du sie nur einfach beim Spielen oder über das Feld rennen beobachtest oder sie neben Dir liegen und zufrieden ihr Hundeleben mit Dir genießen. Also kurz gesagt: Der Ridgeback ist einfach eine ganz besondere Rasse.

Hier so ein paar Besonderheiten:

Der Rhodesian Ridgeback mag es gern genauso warm und kuschelig, wie seine Besitzer…Diesen Satz habe ich mal in einem der Ridgeback-Bücher gelesen. Was soll ich sagen? Es stimmt. Wenn Ashari, Bayuma und Fayme die Wahl haben zwischen warmen Rasen und einer Decke auf dem warmen Rasen, dann fällt die Wahl ganz klar auf die Decke. Wenn Frauchen oder Herrchen auch noch drauf liegen, umso besser. Wenn Ihr Euch mit anderen Ridgeback-Besitzer unterhaltet, fällt schnell auf, dass die meisten es ihren Ridgebacks immer schön kuschelig machen.

Ridgebacks und Wasser ist so ein Thema für sich. Regnet es draußen, braucht man schon teilweise sehr viel Überzeugungskraft, um ihnen klar zu machen, dass Wasser gar nicht schlimm ist. Meistens schauen sie nur kurz raus, dann schauen sie Dich mit einem fragenden Blick an „Das meinst Du nicht ernst, dass ist nass da draußen?!" Das mit dem natürlichen Bedürfnis kann noch warten. Allerdings fällt Fayme da etwas aus der Reihe, denn die ist mittlerweile zu einer kleinen Wasserratte motiert. Der Umgang mit dem Wasser ist insofern kein Problem, wenn die Hunde dies vom Welpenalter an gewohnt sind. Was zur Folge hat, dass jede Pfütze, jeder Teich an dem wir auf unserem Spaziergängen vorbeikommen, erstmal getestet werden muss. Naja, wer A sagt muss auch B sagen, oder wie war das doch?

Das aller Wichtigste ist aber, dass der Ridgeback ein totaler Familienhund ist. Er will nicht nur dabei sein, sondern mittendrin. Er will dazu gehören und sucht immer wieder den Körperkontakt. Also, den Gedanken, den Hund von Euch getrennt zu halten z. B. im Zwinger, lasst ganz schnell fallen. Dafür ist diese Rasse überhaupt nicht geschaffen.

Ich persönlich empfinde unsere Beiden bzw. mittlerweile Drei als einen absoluten Glückstreffer und Bereicherung in unserem Leben. Wenn man gestresst von der Arbeit kommt, und ein sich mit dem ganzen Körper freuender Ridgeback kommt Euch entgegen, ist das das Schönste. Da wird sich gefreut, beginnend von der Rutenspitze bis zum Kopf. Der gesamte Körper ist am wackeln.

Teilweise sind die Ridgebacks Fremden gegenüber verhalten. Allerdings ist das auch nicht bei allen so. Das ist von Hund zu Hund verschieden. Ashari und Fayme sind Fremden gegenüber sehr aufgeschlossen. Die Hände könnten ja einen kraulen. Bayuma braucht da manchmal schon etwas länger.

Was die Erziehung der Ridgebacks angebelangt, habe ich unter dem Punkt "Erziehung" mal unsere Erfahrungen zusammengestellt.

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